Zimmer mit angeklebten Kannten und Farbeimer auf dem Boden
Zimmer zum Streichen vorbereitet

Hey Leute!

Robby hat mich am Montag angerufen und mir erzählt, dass ein paar Räume der Kinderklinik am Wochenende renoviert werden. Er hat mich außerdem gefragt ob Ich eine Winkelbohrmaschine und einen Druckluftnagler empfehlen kann. Hierzu hab ich eine ganz allgemeine Meinung: Schaut euch im Internet einfach nach einer Infoseite um, die euch den passenden Inhalt bietet und halbwegs vernünftig aussieht! Heute ist alles so transparent, da kann man wenn man sich durch zwei drei Webseiten klick gar nicht mehr auf Fehlinformationen stoßen beziehungsweise sitzen bleiben. Da der Hausmeister aber noch nicht so gut im Internet klar kommt, habe ich Ihm die Seite über eine Winkelbohrmaschine und die Seite druckluftnagler.online empfohlen, nachdem ich mich mal ein bisschen umgeschaut hab. Also hab ich Ihm angeboten, dass ich auch vorbei komme und Ihm ein wenig unter die Arme greifen werde. Am Samstag hatte ich dann noch einen Termin in einer Grundschule, der bis knapp 11 Uhr ging und danach bin ich zur Klinik gefahren.

Als ich angekommen bin haben die Kinder gerade Mittag gegessen und Ralf war auswärts auf einer Reise. Also habe ich Robby in seinem Arbeitszimmer besucht und wir haben uns gleich mal die Pakete mit dem neuen Werkzeug angeschaut. Alles hat funktioniert und die Winkelbohrmaschine hat uns beide echt verblüfft. Wir haben an einer Holzlatte mal ein paar Bohrlöcher gebohrt um zu schauen wie es funktioniert. Als das ohne Probleme geklappt hat, haben wir unser Zeug zusammen gepackt und Robby hat mir die einzelnen Räume gezeigt die saniert werden müssen und was wir hier genau machen wollen.

Anfangen wollten wir mit einem ehemaligen Bastel/Betten-Zimmer welches jetzt ein weiteres Spielzimmer werden sollte. Den Großteil vom Tag haben wir damit verbracht die Möbel und den ganzen Kleinkrust aus dem Zimmer zu räumen und Robby hat noch angefangen ein paar Leiten zu entfernen, sodass er morgen anfangen kann zu streichen. Er meinte da ich mich so gut im Internet zurechtfinde, könnte ich ihm doch auch gleich ein paar notwendige Sicherheitsvorrichtungen besorgen. Dieses mal hab ich ihm dann aber die Aufgabe gegeben sich selbst mal im Internet durchzusuchen. Ich finde einfach, dass es falsch ist sowas zu ignorieren und zu sagen “Ich lass das Andere für mich machen, ich brauch das nicht zu lernen..” Aber Okay, Robby hat sich umgeschaut und Robby ist fündig geworden! Ja gut, es ist Ikea geworden. Aber für den Anfang ist das gar nicht schlecht.

Was mein Ich damit? Ich meine damit, dass ich immer nach etwas kleineren Seiten suche, die sich wirklich speziell mit dem Thema befassen. Diese Seiten haben oft nicht nur eine größere Auswahl an Produkten sondern Sie bieten auch alles was Ich zu dem Thema eventuell irgendwie wissen möchte! Und da sieht man einfach, dass die Kaufempfehlungen die Ich dort finde, auf einem soliden Hintergrundwissen beruhen. Und das ist mir lieber als mich durch irgendwelche großen Shopping Portale zu klicken.

Der Lehrer zeigt einem Schüler in der Schulwerkstatt wie man den Bauplan liest
Schulwerkstatt während dem Unterricht

Gegen 7 Uhr hatten wir die beiden Zimmer dann soweit ausgeräumt und fertig abgeklebt, sodass Robby morgen die Zimmer streichen kann. Wahrscheinlich werde Anfang nächster Woche dann noch einmal vorbeikommen um die Möbel einzubauen und den Rest fertig zu machen. Kurz bevor Ich gegangen bin meinte Rob noch, dass im Keller die Werkstatt auch noch mit neuen Werkbänken und Geräten ausgestattet werden soll. Naja, eins nach dem anderen. In diesem Sinne, bis zum nächsten Blog!