Kategorie: Allgemeine Infos

Die Gefahren und Folgen von Psychischen Erkrankungen

Hey Leute, ich bin’s mal wieder.

Heute wollte ich euch über die Gefahren und Folgen von Psychischen Erkrankungen aufklären. Es ist zwar logisch, dass die Psychischen Erkrankungen nicht gut für den Körper sind, jedoch sind nicht betroffene Personen meist Ahnungslos, was dieses Thema anbetrifft. Angefangen bei Depressionen.

„Jede Impression ohne Expression bedeutet Depression.“
— Quelle: https://www.aphorismen.de/
 

Diesen Satz habe ich beim ersten Mal nicht so wirklich verstanden, jedoch ergibt er Sinn, wenn man darüber nachdenkt. Es ist keine Stimmungsschwankung oder mal ein schlechter Tag. Depressiv zu sein ist eine ernst zu nehmende Krankheit. Es fängt bei den betroffenen meist schleichend an. Am Anfang haben sie so langsam immer mehr schlechtere Laune und interessieren sich für immer weniger im Leben. Irgendwann sind sie an den Punkt gekommen, an dem sie sich für gar nichts mehr interessieren und sich nicht mehr an irgendetwas erfreuen können. Häufig hilft in so einem Fall nur noch professionelle Behandlung. Depressionen können von den Betroffenen manchmal sehr gut versteckt werden. Ich hatte mal eine Freundin, die hatte Depressionen, hatte jedoch in der Öffentlichkeit immer ein Lächeln auf dem Gesicht. Ich habe es zuerst gar nicht mitbekommen, doch wenn ich sie mir genau ansah, hat man gesehen, dass die Augen das Lächeln nicht besitzen. Als ich sie dann etwas mehr kennen gelernt habe, habe ich über ihre Vergangenheit sehr viel Erfahren. Ich glaube sie schämt sich dafür, doch vielleicht hat genau das damals mein Interesse in ihrer Geschichte entwickelt. Ich wollte immer mehr von ihr kennen lernen, da ich ihre Vergangenheit unglaublich interessant fand. Das ist schon viele Jahre her und weiß nicht, wo sie gerade ist, sonst würde ich gerne noch mehr über ihre Vergangenheit erfahren. Über diese Freundin bin ich damals auch auf das Thema selbstverletzendes Verhalten gestoßen.

Depressive Frau auf einer Bank
Depressive Frau auf einer Bank

Selbstverletzendes Verhalten ist ebenfalls Gefährlich, jedoch kann man das eindeutig schneller erkennen, da es Physisch mehr als deutlich zu erkennen ist. Um nochmal auf das Thema Depressionen zurückzukommen, Depressionen sollten nicht unterschätzt werden. Der Betroffenen kann nach längerer Zeit erkennen, das er am Leben kein Spaß finden kann. Ein Suizid kann dann manchmal in den Köpfen der betroffenen ein einfacher Ausweg sein. Aber jetzt zurück zum Thema. Selbstverletzendes Verhalten kann durch alle möglichen Gründe auftreten, der häufigste Grund ist wahrscheinlich mangelndes Selbstvertrauen oder familiäre bzw. freundschaftliche Probleme. Die Person hat dann ein mangelndes Selbstvertrauen und gibt sich dann selbst die Schuld an allen schlechten Dingen, die passiert sind. Magisches Denken kann hier auch häufig vorkommen: „Nicht selten sind Zwänge mit so genanntem magischen Denken verknüpft. Ein Beispiel: Ich will mir gerade ein bestimmtes T-Shirt anziehen, als der Gedanke in meinem Kopf auftaucht, mein Freund könnte heute auf dem Weg zur Arbeit verunglücken. Logisch gesehen besteht hier kein Sinnzusammenhang. Ich weiß, das Anziehen dieses einen  T-Shirts hat keinen Einfluss darauf, wie der Tag meines Freundes verlaufen wird. Meine Angst bei diesem Gedanken, ist aber so groß, dass ich schließlich ein anderes T-Shirt anziehe, um der Angst vor dem Verlust meines Freundes und den Schuldgefühlen, ich könnte verantwortlich für seinen Tod sein, zu entkommen.“ — Quelle: https://farbensehnsuchtblog.wordpress.com

Verzeifelter Mann
Verzweifelter Mann

Zum Beispiel schreibt die Person schlechte Noten und denkt, dass das alles an der Person selbst liegt, daraufhin will sie sich selbst bestrafen, da sie es sonst nicht anders lernt. Also fängt sie an sich selbst zu ritzen. Es fühlt sich für die Person gut an, da sie weiß, dass sie das machen muss, da sie nicht die Leistung erbracht hat, die sie in ihren Augen hätte erbringen müssen. So geht das dann eine eile, solange bis die Mutter zufällig die Narben sieht. Die Mutter stellt die Person zur Rede. Während des Gespräches kommt von der Mutter die Drohung, dass sie die Person in die Psychiatrie einweisen lässt, wenn das so weitergeht. Jetzt ist die Person in einer kritischen Lage: Sie hat die Erwartungen der Mutter nicht erfüllt und muss sich dafür bestrafen, jedoch endet sie in der Psychiatrie, wenn die Mutter es das nächste Mal sieht. Solange die Mutter also nicht die neuen Narben sieht, kommt sie auch nicht in die Psychiatrie… Ein Ausweg… vielleicht. Also fängt eine schlimme Phase für die Person an. Sie muss jetzt alles daran setzten, dass niemand die Narben sieht. Also ritzt sie sich kreuz und quer, damit es wie Katzenkratzer aussieht. Zudem trägt die Person häufig einen Verband an den Armen, da sie sich offiziell dort was gestaucht, geprellt etc. hat. So läuft das dann wunderbar die nächsten paar Monate. Letzten Endes jedoch, fällt es der Mutter doch auf. Es bricht ein Streit in der Familie aus und die Person kommt in die Psychiatrie. In der Psychiatrie lernt sie schnell neue Kinder kennen. Unter anderem auch mich. Ich habe die Geschichte geschrieben, mich die Geschichte stark an einen meiner damaligen Kindheitsfreunden erinnert und ich denke, dass diese Geschichte die Folgen und die Probleme von selbstverletzendem Verhalten gut darstellt. Es kann sehr schwer werden, psychische Probleme zu erkennen, da es je nach Person sehr gut versteckt werden kann. Trotzdem sollte man diese Sachen nicht auf die leite Schulter nehmen. In vielen Fällen, kann der Person nur noch professionell richtig geholfen werden. Bei selbst unternommenen Versuchen, kann es gut möglich sein, dass man der Person nicht hilft, sondern die Situation immer schlimmer macht. Es ist deswegen ratsam, sich entweder Tipps und Tricks von Professionellen Leuten zu holen oder die betroffene Person gleich in die Psychiatrie einzuweisen. Ich hoffe, dass ihr jetzt etwas mehr Bescheid wisst und euch die Geschichte genauso fasziniert hat wie mich. Ich hoffe, dass ihr nicht solche psychischen Probleme bekommt.

Bis dann im nächsten Blog

Was Kinder so alles drauf haben

Hey Leute, heute werde ich wieder von einem meiner Besuche der Kinderklinik erzählen. Die Kinder haben ein neues Projekt angefangen, an dem wir gemeinsam einen ganzen Tag lang gearbeitet habe.

Am Freitag habe ich mir extra einen kompletten Tag frei genommen, um den Tag in der Kinderpsychiatrie zu verbringen. Ralf hat mir gesagt, dass die Kinder etwas bauen dürfen und Sie mal wieder meine Hilfe bräuchten. Um was es sich genau handelt wusste ich aber noch nicht. Es war ein sehr regnerische Tag also musste es wohl etwas sein, dass wir in der Werkstatt bauen konnten.

Also bin ich um 8 Uhr nach dem Frühstück losgefahren. Um ca halb 9 bin ich dann an einer Ausfahrt raus gefahren und plötzlich hat es einen Knall getan und das Auto hat angefangen zu wackeln. Mir ist der rechte Hinterreifen geplatzt und das genau 3 Kilometer vor meinem Ziel. Den Wagen hab ich am Fahrbahnrand geparkt und den Abschleppdienst gerufen. Aber wer von euch schon mal eine Panne hatte weiß, dass der Abschleppdienst oft mehrere Stunden braucht. Also hab ich den Wagen am Standstreifen stehen lassen und ein Mitarbeiter der Klinik hat mich abgeholt.

Wer nicht weiß was er während einer Panne tun soll, findet auf der Seite http://www.auto-tipp.eu/autopanne-was-tun.html. Ich musste selbst erst eine Weile überlegen, ob ich versichert bin, überhaupt einen Abschleppdienst brauche und so weiter. Deshalb der Gedanke.

Als das Frühstück vorbei war, meinte Ralf dass ich mich erstmal setzen und mir das ganze anhören soll. Er hat mich darauf angesprochen, dass ich doch noch einen alten Käfer in meiner Garage habe den ich wieder ein wenig auf Vordermann bringen wollte. Eines der Kinder hat das Telefonat mitbekommen und hat daraufhin nicht mehr locker gelassen einmal selbst an einem Auto polieren zu dürfen. Felix, so heißt der kleine Junge, hatte schon die ganze Woche Videos angeschaut und würde nur noch davon reden. Im Ersten Moment kam es mir ziemlich absurd vor und ich habe mich gefragt ob das nicht sogar Kinderarbeit ist. Aber Ralf meinte, dass Sie mit den Müttern der Kinder gesprochen haben, die mit mir das Auto ein wenig auffrischen wollen. Also hat nichts mehr dagegen gesprochen. Passend war, dass Ich selbst keine Autopoliermaschine hatte und Ralf mir seine ausleihen könnte. Und da Ich nicht wusste wie lange mein Wagen in der Werkstatt bleiben würde, war ich so wie so gezwungen den alten VW aus der Garage zu holen. Also ist Ralf mit mir nach dem Mittag zu mir nach Hause gefahren und ich hab das Auto dann mitgenommen. Auf der Fahrt hat mir Ralf erzählt, dass er sich eine neue Autopoliermaschine gekauft hat und er Sie selbst noch ausprobieren will.

Nach der Mittagsruhe sind wir dann in die Werkstatt gefahren. Die Kinder haben sofort angefangen den Wagen zu putzen, sich hinters Steuer zu setzen und so zu tun als würden Sie wirklich fahren. Felix hat mit mir dann die Motorhaube poliert. Ich war erstaunt dass sogar ein 9 Jähriger schon alleine mit so einer Maschine umgehen konnte.
Ich habe den Kindern noch gezeigt was man bei einem Auto alles prüfen kann, wie zum Beispiel Luftdruck, Ölstand, Wischwasser und so weiter. Auch hier habe ich wieder eine Webseite die mir genau zeigt was ich zu tun habe: AutoService

Als ich nach der Seite gesucht habe, bin ich sogar auf einen Blog über Autopflege gestoßen.. Heutzutage ist das Internet wirklich in nahezu jedem Bereich hilfreich.

Als der Wagen fertig war sind wir noch etwas Malen gegangen, bis es dann zeit für die Lesestunde war. In der Lesestunde wird jeden Tag ein Kapitel aus einem Buch vorgelesen, dass sich die Kinder selbst aussuchen dürfen. Danach ist es dann nämlich auch schon Zeit fürs Abendbrot. Da bin ich dann gegangen, mit einem Grinsen und einem frisch glänzenden Wagen. Das wars für heute. In diesem Sinne, bis zum nächsten Blog!

Meine Beweggründe für diesen Blog

Hallo,

Mann und kind
Mann und Kind – Grafik

ich habe mich nun dazu entschlossen, auch einen Blog anzufangen. Ich werde in diesem Schreiben, was ich in meiner Freizeit so mache und hoffe, dass dieser Blog auch dir gefallen wird. Dieser Blog ist durch eine Idee von einem guten Freund ursprünglich entstanden. Dieser hatte die Idee, dass ich auch mal in seiner Kinder- und Jugendpsychiatrie vorbeischauen solle.
Als ich dort war, haben mich die Kinder fasziniert. Jedes einzelne hatte seine eigene Geschichte, weshalb es jetzt hier war. Der kleine, ich nenne ihn hier mal Paul, zum Beispiel hat in seinen jungen Jahren die Trennung von seinen Eltern miterleben müssen. Das hat sich auch seine Zukunft ausgewirkt. Er war ursprünglich ein sehr glückliches Kind, jedoch hat die Trennung seiner Eltern sehr stark auf seine Psyche ausgewirkt. Deshalb wurde er schnell aggressiv und schlechter in der Schule. Als Paul etwas älter wurde hatte auch mit selbstverletzendem Verhalten angefangen. Zu Anfang ging alles gut. Jedoch konnte er damit nicht mehr aufhören. Seine Mutter wusste davon erst einmal gar nichts. Irgendwann jedoch kann man die Narben auch nicht mehr verstecken. Deshalb musste seine Mutter früher oder später auf jeden Fall darauf kommen. Sie hat ihren Sohn dann ziemlich schnell in diese Psychiatrie eingewiesen. Paul hat sich zu Anfang mit allen Mitteln gegen diese Entscheidung gewährt. Es hat aber nichts genützt. Als er dann die Psychiatrie zum ersten Mal betreten hatte, war er traurig und hat die Entscheidung jedoch akzeptiert. Der Psychiatrie war jedoch so gut, dass er schnell wieder „normal“ wurde. Er hat hier in der Psychiatrie schnell Freunde gefunden. Manche von seinen Freunden teilten ein ähnliches Leid mit ihm, das hat ihn etwas ermuntert. Ich habe ihn zum ersten Mal in der Psychiatrie getroffen, da war er schon ziemlich offen mit anderen Menschen über seine Vergangenheit. Das war ziemlich der erste Kontakt, den ich mit einem Kind aus der Psychiatrie von meinem Freund hatte. Paul ist jetzt mittlerweile schon ein ziemlich guter Freund von mir geworden.

Es ist verständlich, dass Kinder vielleicht mal Probleme bekommen. Wenn sie dann niemanden haben, dem sie ihre Probleme anvertrauen können, dann kann das auch mal in Depression oder selbstverletzendem Verhalten resultieren. Das war einer der Gründe, weshalb ich damals mich dazu entschieden habe Psychologe zu werden. Ich habe zwar normalerweise mehr was mit Erwachsenen Menschen zu tun, doch da zeigt sich gerne mal die Vergangenheit der Personen. Ich dachte, als ich klein war, hatte ich niemanden, dem ich voll vertrauen konnte und dem ich meine Probleme erzählen konnte.

Wenn ich zurück denke, hätte ich damals gerne jemanden gehabt, mit dem ich mich über alles austauschen konnte. Doch hätte ich das damals gehabt weiß ich nicht, ob ich realisiert hätte, dass man so eine Person braucht und vielleicht wäre ich dann kein Psychologe geworden. Dann wäre ich auch nicht hier, hätte Paul nie kennengelernt und wäre nicht bei der Psychiatrie vorbeigekommen. Könntest du gerade diesen Blog hier nicht lesen und würdest vielleicht gerade darüber nachdenken: „was wäre, wenn ich jetzt jemand hätte, mit dem ich über alles reden könnte“.

Falls du jemanden benötigst, der dir zuhört und mit dem du über alles reden kannst kann ich dir von Herzen die Nummer gegen Kummer empfehlen. Alle Infos über diese Nummer findest du auf der Website von den Betreibern: https://www.nummergegenkummer.de/.

pillen-selbsthilfe
Pillen in einer Hand

Ich habe mal im Internet etwas herumgesucht und bin auf eine Webseite gestoßen, die sehr viel zum Thema Psychologie und Selbsthilfe anbietet. Eigentlich ist es nur eine Ansammlung an unterschiedlichen Blogs über verschiedene Themen. Unter anderem Essstörungen und andere Verhaltensstörungen. Ich selbst habe mir schon die meisten Blogs von denen angeschaut und finde die meisten von denen äußerst interessant. Falls ihr auch mal auf der Website vorbeischauen möchtet, könnt ihr hier einfach mal einen Besuch abstatten: https://psychiatrietogo.de/psychiatrie-blogs/.

Ich habe vor auf diesem Blog auch eine Kontaktseite einzurichten. Auf dieser Seite könnt ihr mir über alles schreiben. Hat euch der Blog gefallen oder irgendwie inspiriert? Dann könnte mir das ruhig erzählen. Ich freue mich über jegliche Erfahrungen und Geschichten. Ich werde die Kontaktdaten anonym behandeln, sodass ihr keine Angst haben ist, dass eure Geschichte irgendwo veröffentlicht wird. Wenn ihr wollt, dass eure Geschichte auch auf dieser Seite zu sehen sein soll und sie bestimmt eine Bereicherung für die Leser ist, dann könnt ihr das auch erwähnen. Ich werde die Geschichte dann anonymisiert (außer du willst es anders) hier veröffentlichen. Hier geht es zum Kontaktformular: http://www.iacap.info/kontaktiere-mich/.

Renovierung

Zimmer mit angeklebten Kannten und Farbeimer auf dem Boden
Zimmer zum Streichen vorbereitet

Hey Leute!

Robby hat mich am Montag angerufen und mir erzählt, dass ein paar Räume der Kinderklinik am Wochenende renoviert werden. Er hat mich außerdem gefragt ob Ich eine Winkelbohrmaschine und einen Druckluftnagler empfehlen kann. Hierzu hab ich eine ganz allgemeine Meinung: Schaut euch im Internet einfach nach einer Infoseite um, die euch den passenden Inhalt bietet und halbwegs vernünftig aussieht! Heute ist alles so transparent, da kann man wenn man sich durch zwei drei Webseiten klick gar nicht mehr auf Fehlinformationen stoßen beziehungsweise sitzen bleiben. Da der Hausmeister aber noch nicht so gut im Internet klar kommt, habe ich Ihm die Seite über eine Winkelbohrmaschine und die Seite druckluftnagler.online empfohlen, nachdem ich mich mal ein bisschen umgeschaut hab. Also hab ich Ihm angeboten, dass ich auch vorbei komme und Ihm ein wenig unter die Arme greifen werde. Am Samstag hatte ich dann noch einen Termin in einer Grundschule, der bis knapp 11 Uhr ging und danach bin ich zur Klinik gefahren.

Als ich angekommen bin haben die Kinder gerade Mittag gegessen und Ralf war auswärts auf einer Reise. Also habe ich Robby in seinem Arbeitszimmer besucht und wir haben uns gleich mal die Pakete mit dem neuen Werkzeug angeschaut. Alles hat funktioniert und die Winkelbohrmaschine hat uns beide echt verblüfft. Wir haben an einer Holzlatte mal ein paar Bohrlöcher gebohrt um zu schauen wie es funktioniert. Als das ohne Probleme geklappt hat, haben wir unser Zeug zusammen gepackt und Robby hat mir die einzelnen Räume gezeigt die saniert werden müssen und was wir hier genau machen wollen.

Anfangen wollten wir mit einem ehemaligen Bastel/Betten-Zimmer welches jetzt ein weiteres Spielzimmer werden sollte. Den Großteil vom Tag haben wir damit verbracht die Möbel und den ganzen Kleinkrust aus dem Zimmer zu räumen und Robby hat noch angefangen ein paar Leiten zu entfernen, sodass er morgen anfangen kann zu streichen. Er meinte da ich mich so gut im Internet zurechtfinde, könnte ich ihm doch auch gleich ein paar notwendige Sicherheitsvorrichtungen besorgen. Dieses mal hab ich ihm dann aber die Aufgabe gegeben sich selbst mal im Internet durchzusuchen. Ich finde einfach, dass es falsch ist sowas zu ignorieren und zu sagen “Ich lass das Andere für mich machen, ich brauch das nicht zu lernen..” Aber Okay, Robby hat sich umgeschaut und Robby ist fündig geworden! Ja gut, es ist Ikea geworden. Aber für den Anfang ist das gar nicht schlecht.

Was mein Ich damit? Ich meine damit, dass ich immer nach etwas kleineren Seiten suche, die sich wirklich speziell mit dem Thema befassen. Diese Seiten haben oft nicht nur eine größere Auswahl an Produkten sondern Sie bieten auch alles was Ich zu dem Thema eventuell irgendwie wissen möchte! Und da sieht man einfach, dass die Kaufempfehlungen die Ich dort finde, auf einem soliden Hintergrundwissen beruhen. Und das ist mir lieber als mich durch irgendwelche großen Shopping Portale zu klicken.

Der Lehrer zeigt einem Schüler in der Schulwerkstatt wie man den Bauplan liest
Schulwerkstatt während dem Unterricht

Gegen 7 Uhr hatten wir die beiden Zimmer dann soweit ausgeräumt und fertig abgeklebt, sodass Robby morgen die Zimmer streichen kann. Wahrscheinlich werde Anfang nächster Woche dann noch einmal vorbeikommen um die Möbel einzubauen und den Rest fertig zu machen. Kurz bevor Ich gegangen bin meinte Rob noch, dass im Keller die Werkstatt auch noch mit neuen Werkbänken und Geräten ausgestattet werden soll. Naja, eins nach dem anderen. In diesem Sinne, bis zum nächsten Blog!